Gesundheit und Wohlbefinden mit der Wärmflasche

Nicht nur das Wohlbefinden lässt sich durch eine Wärmflasche fördern, sie kann bei unterschiedlichen Krankheiten auch als Mittel der Wärmetherapie eingesetzt werden. Am häufigsten benutzt wird die Wärmflasche bei Bauchschmerzen. Diese werden durch die Wärme in vielen Fällen gelindert und nicht selten vollständig bekämpft. Dabei verfügt die Wärmetherapie im Gegensatz zu einer Behandlung mit Medikamenten über keine Nebenwirkungen. Allerdings darf die Wärmeflasche nicht unbegrenzt eingesetzt werden. Bei regelmäßig wiederkehrenden oder lange anhaltenden Bauchschmerzen muss unbedingt ein Arzt aufgesucht werden, da diese auch durch Wärmetherapie nicht zu heilende Ursachen wie eine Blindarmentzündung oder ein Magengeschwür haben können. Eine unterstützende Verwendung der Wärmflasche zur Schmerz-Bekämpfung ist in Absprache mit dem behandelnden Arzt selbstverständlich möglich, zumal die Wärmetherapie zu einer Verringerung des Bedarfs an Schmerzmitteln führen kann.

Wenn die Bauchschmerzen als Folge überreichlich genossener Mahlzeiten auftreten, ist die Wärmflasche in jedem Fall eine gute Form ihrer Bekämpfung. Ebenfalls hilft die Wärmflasche gegen Bauchschmerzen während der weiblichen Regel sowie bei einer Blasenentzündung. Ihre Wirksamkeit gegen die mit diesen Unpässlichkeiten oder Krankheiten verbundenen Bauchschmerzen erklärt sich vermutlich daraus, dass die ausgestrahlte Wärme Schmerzrezeptoren blockiert, sodass die Schmerzen nicht mehr gespürt werden. Während bei Menstruationsbeschwerden die Wärmflasche häufig als alleinige Therapieform ausreicht, wirkt sie bei einer Blasenentzündung gegen die Schmerzen, nicht aber gegen die eigentliche Erkrankung, die mit zusätzlichen Medikamenten bekämpft werden muss.

Die Wärmetherapie ist zudem auch ein bewährtes Mittel bei Verspannungen, die durch diese gelöst werden können. Bei Verspannungen am Nacken können auch speziell geformte Wärmespender eingesetzt werden, welche dort, wo Wärmflaschen verkauft werden, ebenfalls erhältlich sind. Alternativ lässt sich auch eine normale Wärmflasche an den Hals anlegen. Neben Bauchschmerzen und bei Verspannungen kann die Wärmflasche auch bei Schmerzen an anderen Körperteilen eingesetzt werden. Dann wird sie natürlich nicht auf den Bauch, sondern auf den entsprechenden Körperteil gelegt.

Verstauchte, geprellte und gebrochene Gliedmaßen schmerzen. Ob in diesen Fällen eine Wärme- oder eine Kältetherapie am meisten hilft, hängt mehr von jeweiligen Patienten als von der Art der Verletzung ab. Eine Wärmflasche mit Moorfüllung kann ebenso wie ein Körnerkissen für beide Therapieformen eingesetzt werden. Für die Wärmetherapie wird die Wärmflasche oder das Kissen in der Mikrowelle oder im Backofen erhitzt, während das Hilfsmittel für die Kältetherapie in den Kühlschrank oder in die Gefriertruhe gelegt wird. Bei einem Muskelkater führt die Benuzung einer Wärmflasche zu einer spürbaren Linderung.

Weiter zu Teil 2 Gesundheit und Wohlbefinden
 

Diese Seite Bookmarken bei
bookmarken bei Mr. Wongbookmarken bei Yiggbookmarken bei Yahoobookmarken bei Googlebookmarken bei Favitbookmarken bei Favoritenbookmarken bei Diggbookmarken bei Newsiderbookmarken bei Shop-Bookmarksbookmarken bei Seoiggbookmarken bei SumaXL.debookmarken bei Technoratibookmarken bei Slashdotbookmarken bei Del.icio.usbookmarken bei Oneviewbookmarken bei Newskick