Wohlbefinden und Gesundheit Teil 2

Im Erkältungsfall leiden viele Erkrankte unter anderem unter einer überdurchschnittlichen Empfindlichkeit gegen Kälte. Eine Wärmeflasche schützt sie vor dieser, zudem gilt Schwitzen als ein Mittel zur Unterstützung der körpereigenen Heilkräfte. Wenn die Erkältung nicht allzu stark ist, reicht die Wärmflasche in Verbindung mit einer großen Menge an Vitamin C und eventuell einem Erkältungstee zur Heilung vollkommen aus.

Neben einem Einsatz in der Schmerztherapie und bei Erkältungen lässt sich die Wärmflasche bei Einschlafstörungen verwenden. Besonders wenn diese Nervosität als Ursache hat, wirkt die beruhigende Wärme besser als jede Schlaftablette. Nicht zuletzt in Verbindung mit einer Dufttherapie werden Wärmflaschen auch erfolgreich bei depressiven Verstimmungen eingesetzt.

Schmerzen sind im Regelfall ein Warnsignal des Körpers. Sie können in Form chronischer Schmerzen aber auch ein eigenständiges Krankheitsbild ergeben. In diesem Fall bietet sich eine Wärmetherapie als ein Mittel zur Schmerzlinderung an. Begleitet wird sie im allgemeinen durch das Erlernen der Technik, den Atemstrom bewusst in Richtung des Schmerzes zu lenken und diesen damit abzubauen. In starken Fällen können durch diese natürlichen Heilmethoden Schmerzmittel zwar reduziert, aber nicht vollständig ersetzt werden.

Sehr positiv zu bewerten ist, dass in vielen Krankenhäusern, die in der jüngeren Vergangenheit fast ausschließlich Medikamente benutzt haben, die Wärmflasche als sowohl schonende als auch preiswerte Therapieform neu entdeckt wird.

Wenn diese nicht von selber angeboten wird, empfiehlt es sich, dass der Patient den Arzt bei der Visite darauf aktiv anspricht. Um wissenschaftliche Abhandlungen über die Wärmflasche möglichst vollständig recherchieren zu können, ist die Kenntnis des medizinischen Fachbegriffs Thermophor nützlich. Dieser wird allerdings auch in der Fachliteratur häufig durch das deutsche Wort Wärmflasche ersetzt, zumal er nicht ganz eindeutig ist. Ein Thermophor ist in der Medizin ein Gerät, welches der medizinischen Wärmebehandlung dient, während die Physik darunter sowohl ein wärmeisolierendes Gefäß aus Metall als auch ein Gerät zur Übertragung einer genau definierten Wärmemenge verstehen kann.

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